End Of A Season / Many Men Have Tried - Split Album
End Of A Season deliver a blend of modern hardcore with Poison The Well, Hopesfall and other metalcore influences. Mosh parts, stomping breakdowns, twin guitars assault that alternates metallic chugga chugga and intricate textures, insanely deep vocals and hints of melody.
Many Men Have Tried, have the duty to keep up the pace of the album with three tracks of mid 90's melodic hardcore with a metallic edge in the vein of early Shai Hulud with some emotional moments and an overall passionate feeling.
INFO:
FORMAT: CD
RLS NUMBER: REFx01
TRACKLIST // LISTEN:
- End Of A Season - After Us the Black Billows
- End Of A Season - The Eternal Blending
- End Of A Season - The White Chrysalis
- Many Men Have Tried - To Best Insolence Many Men Have Tried - To Best Insolence
- Many Men Have Tried - Deceit And Decease
- Many Men Have Tried - Trains About To Leave
- Many Men Have Tried - Message in A Bottle
Pitfire
www.pitfire.net
Als erstes Release des umtriebigen Refoundation-Labels erblickte diese kleine Split-CD das Licht der Welt, zweimal gibts deftigen Metalcore mit "progressiver" Kante, zweimal ganz akzeptabel.
Die ersten drei dieser sieben Songs gehören End Of A Season aus Parma, die sich keine Blösse geben. Ihr Hardcore hat schwerste Metalanleihen und immer wieder ruhige melodische Momente, ohne dabei wie eine moderne Popmetalcore-Band zu klingen. Vielmehr geht es in die Richtung von frühen Hopesfall oder Poison The Well. Frappant ist die Ähnlichkeit zu Misery Signals, die genau so moshig und melodisch waren auf ihren früheren Werken. Aber eben, die Band gibt sich Mühe, die Riffs sind passabel, der Gesang schön böse und die interessanteren Momente wirklich recht originell. Leider gibts halt schon die Misery Signals, die das dann halt schon noch ein bisschen besser machen.
Die darauffolgenden Many Men Have Tried haben sich dann sogar noch ein bisschen grössere Vorbilder ausgesucht, ihr zünftiger Metalcore hat seine Wurzeln eher in den Neunzigern und vorallem bei den übermächtigen Shai Hulud. Dazu gibt es auch ein paar Unbroken-Anleihen und dicke Chugga-Chugga-Moshparts mit passendem Crewshout. Die Melodik, die abgefahrenen Tempiwechsel, verbunden mit dem kaputten Gesang erinnern aber doch stark an Shai Hulud, die ja auch ein tolles Vorbild abgeben. Die Gitarrenlinien sind natürlich nie so komplex wie bei Matt Fox' flinken Fingern, aber doch sehr anständig. Auch sonst kann man sich das gut anhören, die Band aus Wien geht auch ein Stück tighter zur Sache als ihre italienischen Splitpartner.
Ohne Ausfälle oder Peinlichkeiten liefern hier zwei junge Kapellen ein vielversprechendes Debüt ab. An Eigenständigkeit müssen sie aber beide noch zulegen.
Die ersten drei dieser sieben Songs gehören End Of A Season aus Parma, die sich keine Blösse geben. Ihr Hardcore hat schwerste Metalanleihen und immer wieder ruhige melodische Momente, ohne dabei wie eine moderne Popmetalcore-Band zu klingen. Vielmehr geht es in die Richtung von frühen Hopesfall oder Poison The Well. Frappant ist die Ähnlichkeit zu Misery Signals, die genau so moshig und melodisch waren auf ihren früheren Werken. Aber eben, die Band gibt sich Mühe, die Riffs sind passabel, der Gesang schön böse und die interessanteren Momente wirklich recht originell. Leider gibts halt schon die Misery Signals, die das dann halt schon noch ein bisschen besser machen.
Die darauffolgenden Many Men Have Tried haben sich dann sogar noch ein bisschen grössere Vorbilder ausgesucht, ihr zünftiger Metalcore hat seine Wurzeln eher in den Neunzigern und vorallem bei den übermächtigen Shai Hulud. Dazu gibt es auch ein paar Unbroken-Anleihen und dicke Chugga-Chugga-Moshparts mit passendem Crewshout. Die Melodik, die abgefahrenen Tempiwechsel, verbunden mit dem kaputten Gesang erinnern aber doch stark an Shai Hulud, die ja auch ein tolles Vorbild abgeben. Die Gitarrenlinien sind natürlich nie so komplex wie bei Matt Fox' flinken Fingern, aber doch sehr anständig. Auch sonst kann man sich das gut anhören, die Band aus Wien geht auch ein Stück tighter zur Sache als ihre italienischen Splitpartner.
Ohne Ausfälle oder Peinlichkeiten liefern hier zwei junge Kapellen ein vielversprechendes Debüt ab. An Eigenständigkeit müssen sie aber beide noch zulegen.





