Dead Vows - Bad Blood
The dark, vicious artwork represents the perfect frame for Dead Vows music: It's not just angry, it's really pissed off!
"Bad blood" manifests determination and hunger, curiosity and urgency throughout all of the 11 songs. It's not easy to say which were the band's influences since Dead Vows managed to create their own sound. This is angry played hardcore punk with a furious screaming voice and brutal lyrics where the singer fights with his inner demons.
It catches you from the beginning and in the end vomits you out, leaving you thrilled and impressed by this energetic debut.
INFO:
FORMAT: CD
RLS NUMBER: REFx06
TRACKLIST // LISTEN:
- We Are All Judas We Are All Judas
- Strepthroat
- Off My Chest
- Feed the Rattlesnakes
- They Are Predatory
- Out of Steel
- In Angelic Disguise
- Carved into Hearts
- Grunting and Squealing
- Worn Out and Choking
- Dark Red Water
Pitfire
www.pitfire.net
Hardcore aus Schweden ist meist eine erfreuliche Sache, da machen Dead Vows aus der Metal-Hauptstadt Göteborg keine Ausnahme. Allerdings klingt das Remmidemmi der Ausgeflippten nicht wirklich schwedisch.
Vielmehr denkt man beim räudigen Hardcore-Sound von "Bad Blood" an amerikanische Schweinehunde wie The Hope Conspiracy oder die belgischen Bösewichter Rise & Fall. Das ist kein 08/15-Oldschool sondern wurde mit dreckigem Schweinerock vollgesudelt. Das macht das Ganze natürlich einiges erdiger und dunkler. Agressiv ist es natürlich sowieso, der Sänger tönt nicht sehr gut gelaunt auf diesem Scheibchen Plastik. Super aber ist die wilde Energie, die problemlos transportiert wird und die Sache glaubwürdig macht. Musikalisch passt auch alles, die Band ist tight, die Riffs gemein, das Tempo hoch und die Grundstimmung dunkel, genau wie das schön böse Artwork. Manchmal erlaubt sich die Band gar, ein wenig ausufernd zu sein und somit auch aus dem Hardcore-Kontext auszubrechen ("Out Of Steel", "Dark Red Water"). Die guten Songs sind auch nicht immer berechenbar und schaffen es trotzdem recht eingängig zu sein.
Dead Vows sind sicher eine Überraschung, denn mit ihrem Debüt haben die Herren ein mehr als anständiges Album vorgelegt, das definitiv mit seiner gesamten Bösheit Spass macht. Punk as shit! (8/12)
Vielmehr denkt man beim räudigen Hardcore-Sound von "Bad Blood" an amerikanische Schweinehunde wie The Hope Conspiracy oder die belgischen Bösewichter Rise & Fall. Das ist kein 08/15-Oldschool sondern wurde mit dreckigem Schweinerock vollgesudelt. Das macht das Ganze natürlich einiges erdiger und dunkler. Agressiv ist es natürlich sowieso, der Sänger tönt nicht sehr gut gelaunt auf diesem Scheibchen Plastik. Super aber ist die wilde Energie, die problemlos transportiert wird und die Sache glaubwürdig macht. Musikalisch passt auch alles, die Band ist tight, die Riffs gemein, das Tempo hoch und die Grundstimmung dunkel, genau wie das schön böse Artwork. Manchmal erlaubt sich die Band gar, ein wenig ausufernd zu sein und somit auch aus dem Hardcore-Kontext auszubrechen ("Out Of Steel", "Dark Red Water"). Die guten Songs sind auch nicht immer berechenbar und schaffen es trotzdem recht eingängig zu sein.
Dead Vows sind sicher eine Überraschung, denn mit ihrem Debüt haben die Herren ein mehr als anständiges Album vorgelegt, das definitiv mit seiner gesamten Bösheit Spass macht. Punk as shit! (8/12)



